Konzert Zoe Tiganouria am 15.05.2011

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Pressemitteilung

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Unbekanntes Griechenland“ veranstaltet der Verein Kultur Forum Frankfurt  e.V. einen musikalischen Abend mit der griechischen Komponistin-Akkordeonistin ZOE TIGANOURIA.

Tango, Latin, Jazz und griechische Musik
Begleitet von exzellenten Musikern, arrangiert Zoe Ti
ganouria mit ihrer sinnlichen Power auf den Tasten ihres Akkordeons Komponisten wie z.B. Piazolla, Galliano, Chatzidakis und traditionelle Melodien.


Konzert

Tango, Latin, Jazz und griechische Musik
Zoe Tiganuria & Band

Am

15. Mai 2001

Ort Die Fabrik
Mittlerer Hasenpfad 5
60598 Frankfurt am Main


Einlass 19:00 Uhr
Beginn 20:00 Uhr


Eintritt 15,- €

Mitglieder, Schüler & Studenten 13,- €

Vorverkauf und Reservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

foto Komponistin - Akkordeonistin
ZOE TIGANOURIA gilt als die Akkordeonistin Griechenlands. Zoe wurde auf der griechischen Insel Samothraki geboren und wuchs dort in einer Musikerfamilie auf. Mit 18 kam sie nach Athen, wo sie am Konservatorium Skalkotas Klavier studierte und gleichzeitig innerhalb kürzester Zeit Abschlüsse in den Fächern Harmonie- und Kontrapunktlehre machte. Außerdem besuchte sie Seminare bei Simionoff, einem der größten Akkordeonspieler der Welt. In dieser Zeit begann sie auch, sich professionell mit der Musik, speziell mit dem Akkordeon, zu beschäftigen.  Als Musikerin trat sie bei Konzerten in Griechenland, Europa, Amerika, Australien auf. Außerdem wirkte sie bei Studioaufnahmen mit den wichtigsten Künstlern Griechenlands mit.  Seit zehn Jahren schreibt sie eigene Musiktitel. Im Dezember 2006 erschien ihr erstes Album –Tanguera-. Ein Album mit 21 Kompositionen aus aller Welt. Im April 2011 erschien ihr Album ZOE´S CODE.

Mehr Informationen unter:



S-Bahn S3,4,5,6 und U-Bahn U1,2,3 Station: Südbahnhof
Straßenbahnlinie 14 und Buslinie 61, Haltestelle "Oppenheimer Landstraße"

 

 

Greekadelia Folktronic duo

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Kristi Stassinopoulou & Stahis Kalyviotis

 

KristiStathisattheRoundhouseLondonphotobyAndrewCronshawKristi Stassinopoulou selbst beschreibt ihre Musik als „psychedelischen griechischen Techno-Folkrock“. Dahinter verbirgt sich die musikalische Verbindung von poetischen Texten mit Klängen aus Elektronik, Ambient, Folk Rock und byzantinischen Melodien, die einfach Gänsehaut erzeugen. Die Musik der griechischen Musikerin, Komponistin und Autorin hat aber rein gar nichts gemeinsam mit dem Hellas-Pop, der oft zu uns herüber schwappt. Indisches Harmonium, akustische Gitarre, Laute, Percussion und elektronische Loops mischen die verschiedenen Musiktraditionen mit elektronischen Elementen, die die Zuhörer verzaubern und mit auf eine musikalische Reise nehmen..

 

Kristi_Stassinopoulou Gemeinsam mit ihrem Mann und musikalischen Partner Stathis Kalyviotis hat Kristi Stassinopoulou mit dem „Greekadelia Folktronic duo“ eine zeitgenössische Musik kreiert, die traditionell griechische Musik völlig neu interpretiert. Stellenweise klingt ihre Musik seltsam vertraut – und doch immer auf eine schöne Art und Weise fremd. Kein Wunder, denn die Musik ist von all den Eindrücken geprägt, die sie bei Musikfestivals und Konzerten an den verschiedensten Orten rund um den Globus gesammelt haben. Kristi Stassinopoulou ist damit fester Bestandteil in der Weltmusikszene  - so gehört sie zu den wenigen griechischen Künstlern, die zu Weltmusikfestivals, wie z.B. dem Montreal Jazz Festival oder der WOMEX-Weltmusikmesse in Essen 2002, eingeladen wurden.

 

Mehr Informationen unter:

 

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Auschnitte aus Youtube








   

Vassilis Tsitsanis

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1917 ist Vassilis Tsitsanis in Trikala geboren. Seine erste Tonaufnahme ist im Jahre 1937. „Αρχόντισσα“ (Arhondisa=Edelfrau) ist das bekannteste Lied in dieser Zeit. Weitere Lieder sind z.B. „Να γιατί γυρνώ“ (Na giati girno=deshalb kehre ich zurück), „Γι´ αυτά τα μάυρα μάτια σου“ (Giafta ta mavra matia sou=Für deine schwarzen Augen. Mit diesen Liedern hat es Tsitsanis geschafft eine breite Maße zu erreichen. Seine Lieder sind die Antwort auf die Kritik des Diktators Metaxas, welcher alle Rembetiko- und orientalischen Melodien verbat.


Während den Zweiten Weltkrieg lebt er in Thessaloniki. In dieser Zeit schreibt er viele Lieder, wie „Αχάριστη“ (Acharisti), „Μπαξέ τσιφλίκι“ (Mpakse tsifliki), „Τα πέριξ“ (To perix), „Νύχτες μαγικές“ (Nihtes magikes=zauberhafte Nächte), „Ζητιάνος της αγάπης“ (Sitianos tis agapis=Bettler der Liebe), „Ντερμεντέρισσα“ (Derpenterissa), und natürlich „Συννεφιασμένη Κυριακή“ (Sinefiasmeni kiriaki=bewölkter Sonntag)


1946 kehrt er zurück nach Athen. Die Jahre zwischen 1945 und 1955 sind für ihn die erfolgreichsten. Er ist an der Spitze seiner Karriere angekommen. Durch seine Lieder werden viele neue Sänger bekannt: Marika Ninou, Sotiria Bellou, Prodromos Tsausakis.
Vassilis Tsitsanis hat immer versucht dem aktuellen Musiktrend zu folgen, allerdings ohne seinen charakteristischen Stil einzubüßen.
1980 im Auftrag von UNESCO nimmt er eine doppelte Schallplatte auf, mit dem Titel „Χάραμα“ (Harama=Sonnenaufgang). Diese Platte bekommt in Frankreich (1985) den Preis der Musikakademie Charles Gross.


Er stirbt an seinem Geburtstag am 18. Juni im Jahre 1984 im Krankenhaus Bromton in London.

   

Manos Hadjidakis (1925-1994)

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Manos Hadjidakis ist einer der bekanntesten Komponisten und hat gemeinsam mit Mikis Theodorakis die griechische Musik nach dem Zweiten Weltkrieg geprägt. Hadjidakis war derjenige, der den lange verpönten Musikstil des Rembetiko sowie das Instrument Bouzouki in der griechischen Musikkultur eingeführt hat.

Erstmals bekannt wurde Hadjidakis 1946 mit der Melodie „Hartino to Fengaraki" („Papiermond") aus Tennessee Williams „Endstation Sehnsucht". 1947 komponierte er sein erstes Klavierstück „Gia Mia Mikri Lefki Ahivada" („Für eine kleine weiße Muschel"). Αb Mitte der 50er Jahre wandte sich Hadjidakis auch anderen Genres zu: Er komponierte „Pop"-Songs und Filmmusik neben ernsthafteren Werken wie „Ο κύκλος του C.N.S." (1954).

 

Ein Höhepunkt seiner Karriere war sicher das Jahr 1961. Für das weltbekannte Lied „Sonntags nie" aus dem gleichnamigen Film mit Melina Merkouri erhielt Hadjidakis einen Academy Award in der Kategorie „Bestes Lied". Von 1966 bis 1972 lebte er in New York und  komponierte u.a. seine berühmte und von Quincy Jones produziert Orchestersuite „To chamojelo tis Giocondas" („Das Lächeln der Gioconda") sowie den Liedzyklus „Megalos erotikos".


1974, nach dem Fall der Militärdiktatur übernahm Hadjidakis die Leitung des Dritten Programms des Griechischen Rundfunks. 1985 gründete er dann seine eigene Plattenfirma „Sirius" und vier Jahre später das  „Orchistra ton Chromaton" (Farbenorchester), ein kleines Symphonieorchester. Hadjidakis starb am 15. Juni  1994

 

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